Technische Hilfeleistung, Schwerer VU (Einsatz Nr. 11 / 2005) [Foto]
Alarmzeit: 02.02.2005 um 00:58 Uhr
Einsatzort: L 1177 Hirschl-Heimerd.
Eingesetzte Kräfte: Abt. Ditzingen TLF 16 (1-5), KdoW (1-2), RW (1-2)
Abt. Hirschlanden LF 8 (1-6)
Abt.Schöckingen MZF (1-4)
Pressemitteilung: Zu vier Einsätzen musste die Ditzinger Feuerwehr zwischen Dienstagvormittag und Mittwochnachmittag ausrücken. Dreimal war ein Verkehrsunfall Alarmierungsgrund, in einem Fall ließ die automatische Brandmeldeanlage einer Lackfabrik bei der Feuerwehr die Alarmglocken schrillen.
Der schwerste Unfall ereignete sich am Mittwoch gegen 0:55 Uhr, als ein 19 –Jähriger mit seinem Opel kurz vor dem Hirschlander Kreisverkehr von der Fahrbahn abkam und ins Schleudern geriet. Der Pkw flog über einen Straßengraben, prallte mit der vorderen rechten Fahrzeugseite gegen einen Baum und anschließend gegen eine Feldscheune. Beim Aufprall wurde eine bisher unbekannte Beifahrerin, durch die Seitenscheibe der Fahrertür gegen die Scheunenwand geschleudert, sie erlitt hierbei lebensgefährliche Kopfverletzungen. Nach notärztlicher Versorgung brachte sie der Rettungsdienst ins Klinikum Ludwigsburg, der 19-Jährige Fahrer kam zur stationären Behandlung ins Krankenhaus Leonberg. Die Feuerwehr versorgte die Verletzten und leuchtete die Unfallstelle aus.
Wesentlich glimpflicher verlief eine Kollision an der Einfahrt zu einer Tiefgarage in der Stuttgarter Straße am Mittwochnachmittag. Zwei Fahrzeuginsassen wurden hier leicht verletzt, die Feuerwehr brauchte nur auslaufenden Kraftstoff zu binden.
Untätig bleiben durfte die Ditzinger Wehr bei zwei Einsätzen am Dienstagvormittag. Auslaufende Flüssigkeit bei einem Verkehrsunfall in der Siemensstraße erwies sich als unbedenklich, der Feueralarm durch eine Brandmeldeanlage war durch Harzdämpfe irrtümlich ausgelöst worden und erforderte somit ebenfalls keine Einsatzmassnahmen der Feuerwehr.
02.02.2005
Hä